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Besuch bei Yaskawa in Eschborn

 
Im Januar und Februar 2020 war je eine Gruppe unserer Kinder Gast im Roboter-Trainigszentrum der Firma Yaskawa in Eschborn.
Im ersten Teil dieses Roboter-Tages erfuhren die Kinder einiges über die Firma Yaskawa und beschäftigten sich mit folgenden Fragestellungen:
  • Warum gibt es Roboter?
  • Warum finden viele Leute Roboter so toll, z. B. in Filmen?
  • Wo werden Roboter wirklich eingesetzt?
  • Wie sehen Roboter aus?
  • Wie funktioniert ein Roboter?
Nach einer kurzen Pause begann der Rundgang durch die Akademy. Hier gab es verschiedene Roboter für unterschiedliche Anwendungen zu sehen. Dazu zählen unter anderem: -Schweißroboter - Handlingsroboter - Lackierroboter
 
Nach dem Theorieteil durften die Kinder dann selbst mit der Teachbox an einem Schulungsroboter arbeiten. Aber was ist eigentlich eine „Teachbox“? Was wird mit ihr gemacht und wie funktioniert sie? Nach einer kurzen Einweisung durch die Betreuer versuchten die Kinder die gestellten Aufgaben wie Holzklötze auf einer Palette stapeln. Die Aufgaben steigerten sich im Schwierigkeitsgrad.
 
Der Besuch bei Yaskawa ist für die Kinder immer wieder ein Erlebnis und gerade für die Gruppe mit den älteren Kindern eine Anregung für die eigenen Interessen und Neigungen.

Design Thinking Kurs

Am Samstag, 16. November 2019 war eine Gruppe unserer Kinder erstmals im Walter Reis Institut in Obernburg zum Kurs Design Thinking for Teens. Nach einer kurzen Einführung des Referenten über das Walter Reis Institut und dessen Entstehung begann der eigentliche Kurs.
Design Thinking – Was ist das überhaupt?
An einer alltäglichen Aufgabe wurde der Prozess des Design Thinking erklärt: Der Referent hatte nach dem Kurs noch eine Einladung. Ein Kind sollte vom Referent Geld für ein Präsent bekommen und dieses besorgen. Welche Informationen sind notwendig um diese Aufgabe zu lösen?
Nach diesem kurzen Einstieg in den Prozess des Design Thinking  ging es dann in zwei Gruppen an die Entwicklung von Lösungsansätzen folgender Problematik: Eine Situation, die allen Kindern sehr wohl bekannt ist – Schule. Die eine Gruppe durchleuchtet einen Schultag einer Schülerin, die andere Gruppe einen Schultag eines Lehrers. Die Kinder lernten Design Thinking als nutzerorientierten Prozess kennen. Wie kann die Schule verändert werden, daß der Schultag der Schülerin und des Lehrers als positiv von beiden empfunden werden. Die Wünsche und Bedürfnisse von Schülerin und Lehrer fließen in die Betrachtungen und möglichen Veränderungen ein. Im Team wird mit Hilfe von verschiedenen Techniken aber auch Kreativität und Querdenken nach Lösungen gesucht. Im vorletzten Schritt wurde die ideale Schule für die Schülerin und für den Lehrer als Prototyp sogar mit Legosteinen gebaut. Zum Schluß wurde jeweils einem Kind der anderen Gruppe stellvertretend als Lehrer bzw. Schülerin die erarbeitete Schule vorgestellt, und das Kind konnte seine Beurteilung abgeben.
 
Für die entsprechende Entspannung beim Design Thinking wurden zwei Pausen mit frisch gebackenen Brezeln, Lebkuchen und verschiedenen Getränken eingelegt. Auch an die Auflockerung in der Pause hat der Referent gedacht und verschiedene Spiele z.B. Gordischer Knoten mit den Kindern gemacht.

Bastelworkshop

Der Bastel-Workshop am 10. November 2019 war wieder gut besucht. Für die Kinder waren verschiedene Tische zum Thema Weihnachten vorbereitet. So konnten Flaschen mit LED-Licht, weihnachtliche und/oder winterliche Gläser mit Beleuchtung oder Schneekugeln mit Bild gebastelt werden. Weiterhin konnten verschiedene Schlüsselanhänger aus Filz gestaltet werden. So manches Weihnachtsgeschenk ist an diesem kreativen Vormittag entstanden.

Dampfwerkstatt

Am Samstag, 09. November waren 10 Kinder nachmittags im Museum Großauheim, um am Kurs „Dampfwerkstatt“ teil zu nehmen.
Zu Beginn wurden die Kinder durch das Museum geführt und bekamen einiges zu den großen Dampfmaschinen erklärt.
Danach wurde eine kleine Dampfmaschine in Gang gesetzt und damit Strom erzeugt.
Die Kinder waren sehr interessiert und haben viele Fragen gestellt, die sie bereitwillig erklärt bekommen haben.
Im Anschluss hat jedes Kind noch ein kleines Dampfboot gebaut, dass jetzt zu Hause in der Badewanne getestet werden kann.

Die Kinder waren einstimmig der Meinung, dass es ein toller Kurs war.

Steinzeitmuseum in Karlstein

Im September 2019 war eine Gruppe unserer Kinder im Steinzeitmuseum in Karlstein und haben sich mit dem Thema „Das Leben früher im Dorf“ beschäftigt.
Die Kinder wurden auf eine spannende Rundreise durch das Leben „früher im Dorf“ mitgenommen.
Im Museum gibt eine nachgestellte Wohnung mit Küche, Wohnzimmer, Schlafzimmer und Diele zu sehen. Diese Wohnung gibt einen Einblick darüber, wie die Familien zu Beginn des 20. Jahrhunderts gelebt haben. Auf Wunsch der Kinder wurde mehr über die Wohnverhältnisse und über Martha Altmann berichtet (von Ihr ist das eingerichtete Schlafzimmer). 
 

 

Schülerlabor des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums

Im Juni 2019 durften unsere Kinder ab 12 Jahre im Schülerlabor des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums, den DLR_School_Labs, selbst spannende Experimente durchführen und so einen Einblick in die Raumfahrttechnik gewinnen. Die Ganztagesveranstaltung begann nach der Begrüßung und kurzen Vorstellung des Raumfahrtzentrums mit einem ersten Kurs mit physikalischen Experimenten. Die Kinder konnten aus 3 verschiedenen spannenden Kursen auswählen. Nach der Mittagspause mit gemeinsamer Stärkung in der Kantine, ging es weiter mit einem zweiten Kurs, den die Kinder ebenfalls selbst auswählen konnten. Dieser zweite Kurs dauerte bis etwa 16.00 Uhr. Außerdem blieb noch Zeit für eine Führung durch die Ausstellungsräume des DLR. Die begleitenden Eltern durften sich ebenfalls an den angebotenen Kursen beteiligen, und hatten so auch einen kurzweiligen und interessanten Aufenthalt im DLR School Lab.
 
Während der Ganztagesveranstaltung wurden diese Kurse angeboten:

Raketenantriebe

... die stärksten Maschinen der Welt
Zehn, neun, acht, ... der Countdown läuft. Bei Null zünden die Raketenmotoren der Ariane 5 und unter ohrenbetäubendem Donnern löst sie sich vom Boden. Nach welchem physikalischen Gesetz arbeiten diese stärksten Maschinen der Welt? Das erforschen die Schülerinnen und Schüler anhand von Modellraketen. Am Computer optimieren sie eine Wasserrakete und bauen sie anschließend zusammen. Wie hoch und wie schnell kann die Rakete fliegen? Wie stark muss sie beschleunigt werden? Und stimmen die Messungen wirklich mit der Theorie überein?

Aerodynamik

Experimente im Windkanal
Im Windkanal können Luftströmungen und -verwirbelungen sichtbar gemacht werden. Außerdem können mithilfe von Kraftmessern gleichzeitig sowohl Auftrieb als auch Luftwiderstand gemessen werden. Gemeinsam wird so verschiedenen Fragen auf den Grund gegangen. Unter anderem wird erklärt, warum Flugzeuge fliegen können und wie man die Ergebnisse der Modelle im Windkanal auf die Realität anwenden kann.

Der Flug ins All

Die Reise in ein geheimnisvolles Vakuum
Jedes Oberstufentriebwerk einer Aiane 5 wird vor seinem Start in den Weltraum intensiv auf „Herz und Nieren“ geprüft. Dies geschieht in der Vakuumkammer des Prüfstands P4.1 in Lampoldshausen. In ihr herrschen Bedingungen wie im Weltall. Wie ein solches Vakuum „hergestellt“ wird und sich dort alltägliche physikalische Effekte verändern – das erfahren die Schülerinnen und Schüler beim Experimentieren. Aber auch anderen spannenden Fragen – etwa zu den Problemen, die bei Raketenflügen in großer Höhe durch den fehlenden Umgebungsdruck entstehen – können sie auf den Grund gehen.
 

Detektivworkshop

Im Mai hatten wir bei dem echten Detektiv Alex Schrumpf 2 Workshops. Vormittags waren unsere „jüngeren“ Kinder im Alter von 7 bis 9 Jahren, und nachmittags die „älteren“ ab 10 Jahre auf Spurensuche.
Gemeinsam mit Alex lösten die Kinder den Fall und Überführt den „Täter“ anhand seiner Spuren. Aber nicht nur das Verbrechen wurde aufgeklärt, sondern die Kinder haben auch Nützliches und Interessantes aus dem Alltag eines Detektivs erfahren. Spuren wurden wie bei den Profis gesichert, und der Täter anhand der Spuren identifiziert. Das klingt wie in einem Krimi!
Alex Schrumpf ist ein „echter“ Detektiv, der jeden Tag richtige Fälle bearbeitet und löst. Er führt seine Detektei Adler in Wiesbaden seit fast 25 Jahren. Von ihm lernten die Kinder hautnah, was ein Detektiv benötigt, welche Techniken Ermittler anwenden, und was man als Detektiv überhaupt darf. Die kriminalistischen Spürnasen wurden geschult. Alex zeigte den Kindern wie das geht.

Besichtigung Lindenhof

Im Mai 2019 waren wir beim Reitstall Lindenhof zu Gast.

Zu Beginn bekamen wir einen Hofrundgang mit Vorstellung aller Tiere. Die Hunde, Katzen und auch ein Huhn durften gestreichelt werden.
Dann war das Reiten an der Reihe. Jeweils 3 Kinder wurden einem Pferd zugeordnet, das sie sich teilweise aussuchen durften. Um jedoch endlich losreiten zu können, mussten sie erst einmal „ihre“ Pferde säubern, damit der Sattel nicht reibt. Alle haben mit Begeisterung geholfen. Beim Satteln und auch später beim Pferde führen haben erfahrene Kinder, die viel Zeit auf dem Reiterhof verbringen, unseren Kindern geholfen und auch dabei viel erklärt.

Dann ging es endlich in die Reithalle. Von den jeweiligen Dreiergruppen durfte jeder 20 min reiten, 20 min führen und 20 min gab es einen „Theorieunterricht“ im Wechsel.
Es war alles sehr strukturiert und professionell, aber dennoch genügend Platz für die Wünsche der Kinder. So gab es z.B. am Ende noch einen kleinen zusätzlichen Rundgang zu den Tieren, die sie nochmal sehen wollten.

Es war ein toller Nachmittag, alle Kinder waren begeistert, trotz des leider nicht so guten Wetters.
Und alle wollen nächstes Jahr wieder dabei sein, wenn der Ausflug angeboten wird :)

Besuch des Hessischen Rundfunks

Im April 2019 waren zwei Gruppen unserer SmartKids zu Besuch beim Hessischen Rundfunk in Frankfurt. Vormittags waren die jüngeren Kinder damit beschäftigt zu erkunden, was im Radio denn eigentlich passiert. Nach der Begrüßung hörten die Kinder etwas über die Geschichte und Entwicklung des HR.
Danach gab es eine Besichtigungs-Tour und im Anschluss daran noch einen praktischen Kinderteil. Dieser lautete:  “Wie wird Radio gemacht?“. Dabei konnten die Kinder selbst ein Mikrophon ausprobieren und eine Moderation einer Radiosendung proben. Zum Abschluß wurde ein Interview von den Kindern aufgenommen. Dann konnten die Kinder erleben wie dieses bearbeitet wird und dann auch hören wie sich die eigene Stimme im Radio anhört.
 
Nachmittags waren die Kinder ab 11 Jahre dran. Sie beschäftigten sich mit der Fragestellung: „Was muss eigentlich passieren, damit der HR seine Radio- und Fernsehprogramme und sein Internetangebot erstellen kann? Wer arbeitet im HR und wofür werden die Rundfunkgebühren verwendet? Im Anschluß wurden einige Abteilungen bei einer Führung erkundet – zum Beispiel ein Radio- und Fernsehstudio, der Sendesaal und die Werkstätten. Anhand eines Übersichtsbildes können die Kinder genau sehen, welche Gebäude es auf dem HR- Gelände gibt und was dort geschieht. Themen sind außerdem die Geschichte des Hessischen Rundfunks, die zahlreichen Ausbildungsmöglichkeiten und vieles mehr.
Besonders interessant war der Raum, in dem der Wetterbericht erstellt wird. Die Kinder konnten selbst ausprobieren wie schwierig es ist ,vor einer blauen Wand zu stehen, die Karte von Deutschland auf einem Monitor vor sich zu sehen, und dabei mit den Händen die richtigen Gegenden vor dieser blauen Wand während des Sprechens anzuzeigen.

Besichtigung Dreßler Bau

Im November 2018 waren wir zu einer Betriebsbesichtigung im Fertigteilwerk Stockstadt der Firma Dreßler Bau eingeladen. Die graue Anonymität von Beton war einmal. Architekturbeton „lebt“ und ermöglicht kreative Architektur und ausdrucksvolle Ästhetik. So braucht er sich heute keineswegs hinter Anstrich, Putz oder Verkleidungen zu verstecken. Vielmehr ist Architekturbeton
zum vielseitigen, edlen Designbaustoff geworden. Im Dreßler-Fertigteilwerk in Stockstadt haben wir uns die Entstehung individueller Bauelemente ansehen. Diese beginnt im Büro am Bildschirm der kreativen Köpfe und wird in der Produktion im Fertigteilwerk umgesetzt. Unseren Betriebsrundgang beginnen wir mit der Anlieferung der verschiedenen Materialien. Welche Rohstoffe werden zur Betonherstellung benötigt? Wie wird Beton überhaupt hergestellt, gibt es verschiedene Sorten Beton? Weiter geht es zur LKW-Waage. Danach folgt die Station mit „veredeltem Beton“. Im Betonlabor der Firma Dreßler Bau konnten wir dann sehen, welchen Qualitätsmerkmalen der Beton entsprechen muß, und welche Tests hier gemacht werden.

Besichtigung Glashütte Gerresheimer

Vom Sand zum Glas - Glasproduktion hautnah erleben
 
Im Oktober 2018 waren wir in der Glashütte Gerresheimer in Lohr um zu sehen wie industriell Glasflaschen hergestellt werden. Zu Beginn der Besichtigung fand eine ca. 30-minütige Einstimmung auf die Thematik mit Hilfe einer Präsentation statt. Dann starteten wir unseren Rundgang in der Leitstelle für die Überwachung der Brennöfen. Anschließend werden wir durch die laufende Produktion geführt. Die Größe der Maschinen hat uns schon sehr beeindruckt, auch die Geräuschkulisse und die Hitze bei der die Mitarbeiter die Maschinen überwachen und falls notwendig in die Produktion eingreifen. Durch große Glasscheiben konnten wir auch die Qualitätskontrolle und Verpackung von Flaschen für den Lebensmittelbereich beobachten.